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feuerzeug 1








Patronenhülsenfeuerzeug
1919
Erstes Produkt
Bedingt durch die Not der Nachkriegsjahre
erzeugte man in den ersten Jahren
ein Feuerzeug, hergestellt aus
Patronenhülsen aus Hirtenberg
(Foto: Josef Hrebicek)

  Stückzahl unbekannt  
         
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Hebelschalter 1





Schalter, Hebelschalter, Sicherungsdosen etc.
ca. 1921
Die Elektrowaren der Firma eumig fanden reissenden
Absatz, sie wurden bis nach Rumänien exportiert.
Besonders die Aus- und Umschalter
von 10 bis 500 Ampère waren gängige Ware.
Diese waren auf Marmorplatten montiert.
  Stückzahl unbekannt  
         
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feuerzeug 2





Flachfeuerzeug
ca. 1922
Das zweite eumig-Feuerzeug,
einem damaligen Autokühler nachempfunden.
Dieses 
Feuerzeug wurde in späteren Jahren besonderen
eumig-Jubilaren als Präsent übergeben.
  Stückzahl unbekannt  
         
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Tonisator



Tonisator
ca. 1925
Medizinisches Gerät zur Elektrostimulierung,
bzw. Vitalisierung des Nervensystems.
Der Strom wurde mittels einer Handkurbel
manuell erzeugt.
  Stückzahl unbekannt  
         
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minenzündgerät










Seeminenzündgerät
1939
Während des 2. Weltkrieges erhielt eumig
von der Wehrmacht den Auftrag für die Herstellung
von Sende- und Empfangsanlagen für die Marine,
ein Tornister-Sende- und Empfangsgerät für das Heer,
Zündgeräte für Minen, sowie später Batteriemotoren
für Wettersonden zugewiesen.
Die Seeminenzündgeräte wurden in graue Holzkisten
verpackt direkt nach Kiel transportiert. Jedes dieser
hergestellten Kriegsgeräte erhielt als Kennzeichnung
statt des Namens eumig die Abkürzung "bno", um
den Namen der Herstellerfirma zu tarnen.

  Stückzahl unbekannt  
         
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Feldtelefon
Feldtelefon
1939
  Stückzahl unbekannt  
         
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Frequenzmessgerät



Frequenzmessgerät K 126X
1944
  Stückzahl unbekannt
Nachbau mit Genehmigung der Firma Telefunken. 
Das Gerät war in erster Linie für die Verwendung
in Laboratorien, Prüffeldern und Werkstätten bestimmt.
Daneben aber besonders zur Betriebsüberwachung
von Sendern geeignet.
 
         
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guss-kochplatte
Kochplatten und Heizstrahler
1945
In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg
wurden im Werk Micheldorf
in Oberösterreich Guß-Kochplatten,
später Keramikkochplatten und Heizstrahler erzeugt.
Damit finanzierte die Firma den Wiederaufbau
des zerbombten Gebäudes in der Wiener Buchengasse.
  125.000 Stk. Guß-Kochplatten  
         
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keramikkochplatte
Keramikkochplatte
1956
Keramikkochplatte aus dem Werk Micheldorf
  Stückzahl unbekannt  
         
         
         
         
         
         




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